Meine "grafinähtischen Objekte" notieren Erfahrungen, Betrachtungen zur Gegenwart, Gedanken über Lektüre, Emotionen in der Zeit.

 

Zumeist haben Sie lange Entstehungsgeschichten, sind untereinander verknüpft und geschichtet, mit selbständigen Teilen in verschiedenen Verwendungen, am Ende nicht immer auf textilem Trägermaterial. Ab einem Punkt hat das Ergebnis Eigensinn und setzt sich selbst fort.

 

Die Dinge haben mehrere Erscheinungsformen, also auch meine kombinatorischen Bildnotizen. Sie beschäftigen die Vielgesichtigkeit der Dinge, gerade in Form von Serien und Variationen. 

 

Gelegentlich kommt es auf die ursprüngliche Haptik der Materialien an. Andere Male ist ein Bildtransfer oder eine Digitalarbeit ein Mittel, Distanz zu formulieren, ein Verfremdungsmittel und später vielleicht die entscheidende Basis für eine weitere Montage.